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Kita

Vom Ganztag in die Kita: moto digitalisiert jetzt auch den Kita-Alltag

Viele organisatorische Herausforderungen aus dem Ganztag gibt es auch in Kitas. moto bündelt Stammdaten, Kommunikation, Anwesenheit und Teamorganisation in einer Plattform.

Jule Soll, Pädagogische Leitung30. Juli 20265 min Lesezeit
Vom Ganztag in die Kita: moto digitalisiert jetzt auch den Kita-Alltag

Im letzten Jahr hat moto den Alltag in vielen offenen Ganztagsschulen spürbar verändert. In Gesprächen mit pädagogischen Fachkräften zeigt sich dabei immer wieder ein ähnliches Bild: Die Herausforderungen in Kindertagesbetreuungen gleichen sich, egal ob in der OGS oder in der Kita. Pädagog*innen, die an beiden Orten gearbeitet oder dort Erfahrungen gesammelt haben, berichten von einem gemeinsamen Problem: Der Kopf ist selten frei, weil zu viel Zeit in Formulare und Listen fließt.

Gleiche Herausforderungen: Der alltägliche Hürdenlauf

Der Alltag in der OGS und der Kita ist ein logistischer Kraftakt, bei dem Fachkräfte täglich gegen eine fehleranfällige Zettelwirtschaft ankämpfen.

Ein Beispiel ist die Abholzeit am Nachmittag. Das Personal führt Aufsicht und muss gleichzeitig sicherstellen, wer zur Abholung berechtigt ist. Auch die Koordination der Mahlzeiten kostet Zeit, denn Ernährungsweisen und Allergien müssen im Blick bleiben. Beim Freispiel oder bei Raumwechseln wird die Suche nach einzelnen Kindern schnell zur Zeitfalle.

Fällt Personal kurzfristig aus, wird es kritisch. Wichtiges Wissen über Besonderheiten steckt oft nur im Kopf einzelner Personen. Rücklaufzettel für Ausflüge oder Ferien verschärfen die Lage zusätzlich, denn sie gehen auf dem Hin- oder Rückweg gerne verloren.

In Kindertagesstätten stellt zudem die morgendliche Bringzeit eine weitere Herausforderung dar, da der intensive Informationsaustausch zwischen Eltern und Team eine ganz eigene organisatorische Komplexität mit sich bringt.

moto bietet für diese Situationen die passende digitale Lösung und schafft durch automatisierte Abläufe wieder mehr Raum für die pädagogische Arbeit. Deshalb schlägt moto nun eine Brücke und öffnet die Plattform ab sofort auch für Kindertagesstätten.

Gleiche Lösungen: Euer Kita-Alltag in einem digitalen Ökosystem

Da jede Einrichtung ihre eigenen gewachsenen Abläufe hat, ist moto modular aufgebaut. Das bedeutet für euch: Das System ist keine starre Einheitslösung, sondern ein flexibler Baukasten. Ihr nutzt genau die Module, die euren Kita-Alltag wirklich unterstützen, und bringt diese Prozesse in ein zentrales, digitales Ökosystem:

  • Kinder-Stammdaten an einem Ort: Alle wichtigen Daten sind für das Team jederzeit am Tablet oder Smartphone abrufbar. Dazu gehören Name und Gruppe des Kindes, aktuelle Erreichbarkeiten der Eltern und Erziehungsberechtigten, die Liste der abholberechtigten Personen, medizinische Hinweise wie Allergien, Notfallkontakte sowie individuell gebuchte Betreuungszeiten.
  • Kommunikation ohne Zettelchaos: Rückmeldungen, Dokumente und kurzfristige Änderungen bei den Abholzeiten bündeln wir direkt im Eltern-Portal. Das entlastet das Telefon im Büro und sorgt dafür, dass Informationen dort ankommen, wo sie gebraucht werden: in der Gruppe. Über eine eigene App können Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Kontaktdaten zudem selbstständig aktuell halten.
  • Anwesenheit simpel dokumentieren: Wie im Ganztag setzen wir auch in der Kita auf unsere NFC-Lösung. Kinder checken mit bunten Armbändern selbstständig an Terminals ein und aus. Das schafft Klarheit über die aktuelle Belegung der Gruppen und stärkt nebenbei die Selbstständigkeit der Kinder.
  • Teamorganisation und Dienstplanung: Rollen, Aufgaben und Kalender sind für alle im Team transparent einsehbar. So bleibt die Woche planbar, auch wenn es einmal personell eng wird.

Mehr Zeit für das, was wirklich zählt

Was Erzieher*innen und pädagogische Fachkräfte in Kitas jeden Tag leisten, geht weit über Aufsicht und Organisation hinaus. Sie bauen tragfähige Beziehungen zu jedem einzelnen Kind auf, nehmen seine Bedürfnisse ernst und schaffen einen Ort, an dem sich Kinder geborgen fühlen. Sie beobachten aufmerksam, wie sich ein Kind entwickelt, erkennen, wo Unterstützung gebraucht wird, und begleiten Sprache, Neugier und erste eigenständige Schritte in die Welt.

Sie schaffen ein Umfeld, in dem Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten und aus unterschiedlichen Familien und Kulturen gleichermaßen dazugehören. Und sie pflegen den Kontakt zu Eltern und Erziehungsberechtigten, weil Vertrauen zwischen Zuhause und Kita die Grundlage für die Entwicklung eines Kindes bildet.

Diese Arbeit ist anspruchsvoll, oft unsichtbar und für die Entwicklung von Kindern von unschätzbarem Wert. Genau deshalb ist es uns wichtig, dass administrative Aufgaben nicht länger Zeit und Energie beanspruchen, die an anderer Stelle so dringend gebraucht werden. Je weniger Zeit im Formular- und Listenchaos verloren geht, desto mehr Raum bleibt für Beziehung, Beobachtung und Begleitung. Genau dafür setzen wir uns mit moto ein.

Fazit: Ein gemeinsamer Weg

Egal ob Kita oder OGS: moto ist modular aufgebaut und passt sich euren individuellen Abläufen an. Wir wissen, dass jede Kita anders arbeitet, und richten die Plattform genau so ein, dass sie euren Alltag wirklich unterstützt.

Arbeitet ihr in einer Kita und möchtet dem Zettelchaos ein Ende setzen? Wir begleiten euch auf dem Weg in die Digitalisierung, vom ersten Gespräch bis zur Schulung eures Teams.

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